Was steckt dahinter ?
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Idee
Wir wollen die Welt verbessern und da wir niemals klein anfangen, bauen wir diesmal eine Stadt. Deine Stadt, seine Stadt, unsere Stadt. Eine utopische Stadt.

Utopien vom besseren Leben sind so alt wie die Menschheit selbst. Ursprung ist die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies. Seither gibt es unzählige Utopie-Konzepte - etwa die "endgültige Zeit" im Alten Testament, das "goldene Zeitalter" in der griechischen Mythologie oder die Visionen Platons mit seiner "politeia". Mit "Utopia" von Thomas Morus, mit den "Phalanstères" von Fourier und "Ecotopia" von Callenbach hat der Utopie-Gedanke auch die Neuzeit erreicht. Zuletzt ist utopisches Denken allerdings in Verruf geraten. Der Vorwurf: Utopien gründen ausschließlich in der Negation des schlechten Bestehenden und lassen sich nicht praktisch leben.
Wir unternehmen den Versuch den Herren Morus, Platon und Fourier den staubigen Stift aus der Hand zu nehmen und zu zeigen, dass die Zeit zu Wünschen noch lange nicht vorbei ist.

Und deshalb bauen wir P.City.
Denn P.City ist der Ort, an dem Wünsche Wirklichkeit werden.
Jeden Tag, im schönen Monat Mai. In den Räumen von "Vorort", interkultureller Aktionsraum Studierender, werden wir ein riesiges Modell aus Karton bauen. Wie sich P.City entwickelt könnt Ihr entweder direkt bei uns oder über unsere Internetseite mitverfolgen. Für alle Teilnehmer ist das die Chance, alles noch einmal neu zu erfinden, besser zu machen, glücklicher zu wünschen.
Ein neuer Versuch über das Zusammenleben. Jetzt und hier.
P.City wird, was wir daraus machen!